Lade Veranstaltungen

« Alle Veranstaltungen

Wir hatten ein Normales Leben – eine Foto-Ausstellung über das Leben in der Ukraine – 2004 bis 2024

April 20 @ 8:00 am - 5:00 pm

Die Ausstellung präsentiert ca. 65 eindringliche Fotografien, die einen einzigartigen Einblick in das Leben vor und nach dem 24. Februar 2022, dem Zeitpunkt der russischen Invasion, in der Ukraine bietet. Diese Bilder wurden von ca. 20 internationalen Fotografen der Fotoagenturen Focus und MAPS in den letzten 20 Jahren erstellt.

Es gibt eine grundsätzliche Aufteilung der zusammengestellten Bilder zwischen der Zeit vor und nach dem Ausbruch des russisch-ukrainischen Krieges. Ausschlaggebend für die Auswahl der Archiv-Bilder war die Absicht, die Vielfalt des Lebens vor dem Krieg, die Heterogenität der Bevölkerung sowie die wichtigsten Ereignisse in der neuesten Geschichte der Ukraine möglichst breit zu zeigen. Um eben auch zu zeigen, was durch den Krieg verloren gegangen ist. So sind in der Ausstellung Bilder aus Reportagen und Projekten über das Alltagsleben, die Arbeit, Freizeit, den boomenden Tourismus, Umweltschutz, aber auch Dokumentationen über die Euromaidan-Proteste und die russische Annexion der Krim und der damit verbundenen Fluchtbewegungen und Zerstörungen zu sehen. Auf der anderen Seite
sollten die aktuellen Bilder das Ausmaß des Krieges, der Zerstörung, der Flucht und der Solidarität westlich der ukrainischen Grenze zeigen. 

Die Ausstellung läuft vom 20. April 2024 bis zum 29. Juni 2024 uns ist freitags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet.

Am Samstag, den 20. April 2024 feiern wir um 15 Uhr Vernissage zusammen mit dem Kurator der Ausstellung David Rojkowski und unserer Schirmfrau Simona Koss, MdB.

Diese Veranstaltung wird gefördert von der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung.

Details

Datum:
April 20
Zeit:
8:00 am - 5:00 pm